120 Blutwerte und KI: Das Konzept hinter FrohWertWERK

Shownotes

Was soll KI bei komplexen Laborbefunden übernehmen – und was bleibt ärztliche Aufgabe? Die Folge erläutert das Konzept FrohWertWERK für die molekulare Medizin. - Datenflut im Praxisalltag: Warum mehr als 120 Blutparameter und ihre Wechselwirkungen die manuelle Auswertung aufwendig machen. - Patientenakte im Zusammenhang: Wie das sogenannte Scope-Prinzip und Vektordatenbanken frühere Befunde und aktuelle Werte zusammenführen sollen. - Schutz sensibler Informationen: Welche Aufgaben lokale Pseudonymisierung und lokal betriebene Sprachmodelle im vorgestellten Konzept übernehmen. - Vier Ebenen der Wissensbasis: Toxikologische Grenzen, Studien, Fachliteratur und Praxisprotokolle – und die vorgesehene Rangfolge bei Konflikten. - Ärztliche Freigabe: Die KI erstellt Vorschläge; die Prüfung und Verantwortung bleiben beim behandelnden Arzt. - Schrittweise Einführung: Tests mit synthetischen Patientendaten und Parallelbetrieb bestehender Praxissysteme. Zum Abschluss geht es um die Frage, wie kontinuierliche Daten aus Smartwatches und Heimsensoren die ärztliche Arbeit künftig verändern könnten.

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